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Potenzialentfaltung und die Veränderung von hinderlichen Glaubenssätzen

„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“ (Henry Ford)

Glaubenssätze sind unsere generalisierten Leitprinzipien. Sie sind eine Art innere Landkarte, welche wir nutzen, um der Welt Sinn zu geben. Sie bieten uns Stabilität und Kontinuität. Positive Glaubenssätze  können Menschen antreiben und ihre Motivation steuern. Negative Glaubenssätze sind oft starke Begrenzer, Bremser oder Verbieter in unserem Leben und mindern dadurch unsere Motivation und unsere  Potenziale. Es macht demnach Sinn, Glaubenssätze hin und wieder für sich prüfen, inwieweit diese für Sie „hinderlich“ oder „förderlich“ sind.

Ziele

  • Die Teilnehmenden intensivieren ihre Kenntnisse über die Auswirkungen von Glaubenssätzen und Einstellungen auf das Wohlbefinden und die Veränderungsbereitschaft.
  • Sie reflektieren ihre eigenen Glaubenssätze/ Einstellungen und die damit verbundenen Optionen.
  • Sie erwerben Fähigkeiten, um in Beratungsprozessen mit ihren Adressat*innen/ Kund*innen an deren Einstellungsmustern zu arbeiten.

Inhalte

  • Was sind Glaubenssätze/Einstellungen und wie wirken diese?
  • Welche hinderlichen Denkkonstruktionen und Stressverstärker gibt es?
  • Schritte zur Veränderung von Denkkonstruktionen (unter Verwendung verschiedener Tools) innerhalb des Selbstmanagements und der Beratung/Gesprächsführung
  • Implementierung von förderlichen Denkkonstruktionen und Erlaubnissätzen in den Alltag

Zielgruppen

Fachleute aus Arbeitsfeldern der psychosozialen Arbeit, Pädagogik, Sozialarbeit, Prävention, Therapie, Gesundheit, Pflege, Beratung, Supervision, Coaching sowie Seelsorge. Fachkräfte und Führungskräfte, die in Non- Profit- und Profit- Unternehmen beratend tätig sind

Seminarleitung Tom Küchler