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Weiterbildung Systemische Mediation – Fortbildungsreihe Systemische Mediationskompetenz

Aufbaukurse im variablen Kurssystem

Die Aufbaukurse Mediation werden in folgenden Varianten angeboten:
» Fortbildungsreihe Systemische Mediationskompetenz
» Weiterbildung Systemische Mediation

Auf Grundlage der Weiterbildung können weitergehende Anerkennungen erreicht werden:
» Zertifizierte*r Mediator*in gemäß ZMediatAusbV


Aufbaukurse Mediation in verschiedenen Varianten

Systemische Mediation als außergerichtliches Konfliktlösungsverfahren orientiert sich an systemischen Grundhaltungen und nutzt ein vielfältiges Methodenrepertoire. Es ermöglicht Konfliktlösungen zwischen verschiedenen Konfliktsystemen. In der systemischen Mediation richtet sich der Fokus auf zirkuläre Zusammenhänge, Konfliktmuster und den Kontext bisheriger Konfliktlösungsstrategien. Freiwilligkeit aller Beteiligten und Ergebnisoffenheit des Prozesses sind Voraussetzungen für den Erfolg. In den Aufbaukursen (Aufbauweiterbildung oder Fortbildungsreihe) werden theoretische und methodische Kompetenzen für dieses Arbeitsfeld praxisnah vermittelt.

 

» Informationsabende für Weiterbildungen

 

Kontext und Zielgruppen

Systemische Mediation kann bei Paarkonflikten, Konflikten bei Trennung/Scheidung, Streitigkeiten mit Nachbar*innen, Konflikten am Arbeitsplatz oder in Organisationen angewendet werden.

Eingeladen zu dieser Fortbildung / Weiterbildung sind alle Berufsgruppen, die sich für die in Konflikten vermittelnde Arbeit mit Erwachsenen, Kindern, Jugendlichen, Familien, Gruppen und Teams weiterqualifizieren möchten. Angesprochen sind Fachleute aus Arbeitsfeldern der psychosozialen Arbeit, Pädagogik, Schule, Prävention, Therapie, Gesundheit, Pflege, Beratung, Seelsorge sowie auch Berater*innen, Fach- und Führungskräfte, die in Non-Profit- und Profitunternehmen beratend tätig sind.

Die Teilnehmer*innen stellen sich ihre individuelle Mediations-Weiterbildung oder Fortbildungsreihe aus dem Seminarprogramm des Instituts zusammen.

Wichtig: für die Weiterbildung Systemische Mediation muss die Weiterbildung Systemische Beratung, Systemische Therapie, Systemisches Coaching, Systemische Supervision oder Systemische Organisationsentwicklung – mit entsprechendem SG- oder DGSF-Weiterbildungsnachweis abgeschlossen sein.

Inhalte und Kompetenzen

Die Weiterbildung/Fortbildungsreihe befähigt die Absolvent*innen,

  • in ihren Arbeitskontexten Techniken und Interventionen des Verfahrens der Mediation kontextbezogen anzuwenden.
  • das eigene Verhalten in Konflikten zu reflektieren.
  • ihre allparteiliche Haltung sowie persönliche Autorität weiterzuentwickeln.
  • Konfliktparteien zu unterstützen, ihre Bedürfnisse, Ressourcen und Lösungsideen wahrzunehmen sowie ihre eigenen Interessen zu vertreten.
  • ihre mediativ-systemische Grundhaltung zu professionalisieren

Die Aufbaukurse Mediation werden in folgenden Varianten angeboten:
» Fortbildungsreihe Systemische Mediationskompetenz

Ausschreibung Zertifikat Systemische Mediationskompetenz

» Weiterbildung Systemische Mediation (SG) – Aufbaukurs im variablen Kurssystem

» Curriculum der Weiterbildung Systemische Mediation (SG)
» Preise - folgen in Kürze

Auf Grundlage der Weiterbildung können weitergehende Anerkennungen erreicht werden:
» Zertifizierte*r Mediator*in gemäß ZMediatAusbV


Veranstaltungsorte:   



Es wird empfohlen, die Reihe Mediation mit dem Besuch des Vertiefungsseminars „Grundlagen der Mediation und Konfliktregelung - Wenn zwei streiten, vermittelt der Dritte“ zu beginnen.

» Informationsabende für Weiterbildungen

Mediationsseminare des SI Tübingen:

Systemische Grundlagen der Mediation und Konfliktregelung

„Wenn zwei streiten, vermittelt der Dritte“

Im Seminar werden Basiskompetenzen vermittelt, eine Mediation durchzuführen, Konfliktsituationen im Berufs- und Privatleben zu begleiten und mittels einer mediativen Grundhaltung mit Gelassenheit  schwierige Gespräche zu führen.

Methodentraining im Konfliktcoaching für Teams

„Sand im Getriebe“

Überall, wo Menschen miteinander arbeiten, kann es zu Konflikten kommen. Veränderungen der Strukturen, mangelnde Transparenz, personelle Veränderungen können ebenso wie unabsichtliche Kränkungen  oder Missverständnisse in der Kommunikation Gründe für Spannungen im Team sein. 

Systemische Konfliktlösungstools

„Wahrscheinlich hat das alles gar nichts mit Ihnen zu tun …“

Mit dem richtigen „Werkzeug“ im richtigen Moment wird  Konfliktlösung zu einer spannenden Erfahrung. Im Seminar erwartet Sie eine Reihe an besonders bewährten Instrumenten zur Konfliktlösung, die sich am Fünf- Phasen-Modell der Mediation orientieren.

Nächster Kurs:

WBM-VKS-2023

Start: 06.04.2023
Veranstaltungsort: Pfäffingen
Kursleitung: Ulrike Reimann

SV-Terminliste

weitere Informationen folgen