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Sich und andere motivieren

So schaffen wir’s dauerhaft und realistisch

„Haben wir Angst, uns einen Dorn in den Fuß zu treten, können wir nicht die ganze Welt mit Leder bedecken. Aber wir können Schuhe anziehen.“ (Tibetanisches Sprichwort)

Was können wir tun, um uns selbst und andere zu motivieren? Jenseits von populistischen Motivationsgurus und Tschaka-Parolen? In diesem Seminar entdecken wir Möglichkeiten, Chancen, Fallen und Grenzen  der Arbeit an der eigenen Motivation und an der Motivation von Klient*innen und Mitarbeiter*innen. Eine wichtige Rolle spielen dabei systemische Methoden und Erkenntnisse der Salutogenese-Forschung, ebenso die Frage nach Präferenzen und Zielen.

Ziele

  • Die Teilnehmer*innen erhalten einen Einblick in die Möglichkeiten (und Grenzen), sich selbst und andere zu motivieren, und setzen sich mit verschiedenen Motivationsstrategien auseinander.
  • Sie analysieren ihre eigene Motivationslage und entwickeln praktische Ideen, wie sie ihre Selbstmotivation steigern könnten.
  • Sie analysieren ihr eigenes Arbeitsfeld und entwickeln Ansätze, wie sie in ihrer jeweiligen Rolle die Arbeit zielgerichtet, engagiert und mit Zufriedenheit gestalten können.

Inhalte

  • Rolle von Bedürfnissen, Motiven, Zielen und Prioritäten
  • Analyse der eigenen Motivationslage
  • Motivation über Anreize: Für und Wider
  • Motivation über Ziele
  • Motivation über Präferenzen (Modell Team Management Systems)
  • Systemische Blickwinkel: Bedeutung von Sprache, Rolle von Ressourcen, Zielfokussierung etc.
  • Die Rolle der Führungskraft und der strukturellen Arbeitsbedingungen – Salutogenese
  • Chancen und Grenzen von Motivationsstrategien

Zielgruppen

Mitarbeitende und Leitungskräfte aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern, die sich selbst und/oder ihre Mitarbeiter*innen motivieren wollen, Fachkräfte und Führungskräfte, die in Non-Profit und Profit-Unternehmen  beratend tätig sind

Seminarleitung Sibylle Barth