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Bindungsaspekte in der systemischen Beratung von Jugendlichen und Erwachsenen

Aufbauseminar

„Die Annahme, dass das Bindungssystem zeitlebens offen bleibt für neue Bindungserfahrungen und somit für Veränderungen, ist für die professionelle pädagogische Arbeit von grundlegender Bedeutung.“ (Thomas Köhler-Saretzki)

Themenschwerpunkte sind:
» Welche Bedeutung haben Autonomie und Peergroups aus Bindungssicht?
» Wie zeigen sich bei Erwachsenen die Bindungsstile?
» Systemisch-bindungsbasierte Beratung im Helfersystem

Ziele

  • Die Teilnehmer*innen lernen die Bindungs-stile im Erwachsenenalter kennen.
  • Sie reflektieren in Einzel- und Partnerübungen ihre eigenen Bindungsmuster.
  • Sie reflektieren in systemisch-bindungsorientierten Fallbesprechungen ihre Anliegen

Inhalte

  • Bindungsstile bei Jugendlichen und Erwachsenen
  • Unsicher gebundene Kinder/Jugendliche im Lernprozess stabilisieren
  • Umgang mit Bindungs- und Explorationswünschen von Jugendlichen
  • Bindungsaspekte in der Elternarbeit

Voraussetzung

Teilnahme an dem Vertiefungsseminar Einführung in die systemische Bindungstheorie und -praxis.

Zielgruppen

Fachleute aus Arbeitsfeldern der psychosozialen Arbeit, Pädagogik, Prävention, Therapie, Gesundheit, Pflege, Schule, Beratung, Soziale Arbeit sowie Seelsorge.